Prozessbegleiterin

Mit Klarheit, Feingefühl und Optimismus unterstütze ich meine Klient*innen auf ihrem Weg des Wachsens.

Krisengoldschürferin

Ich glaube an die Kraft der Kreativität und daran, dass jeder Mensch immer wieder die Wahl hat: Die Wahl, sein Leben selbstbestimmt anzupacken, neue Horizonte zu erobern und aus Rückschlägen gestärkt hervorzugehen. Wenn wir die Verantwortung für die Regie auf der Bühne unseres Lebens übernehmen, inszenieren wir wunderbare Welten. Diesen Weg gehe auch ich immer wieder auf’s Neue. Meine persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Krisen, Neubeginn und Wachstum bereichern meine Arbeit.

Freiraumgestalterin

Mein Anliegen ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen ganz individuell in ihrer Resilienz, Gestaltungsfähigkeit und Lebenszufriedenheit gestärkt werden. Empowerment ist hier ein wichtiges Stichwort: Jede*r kann die Macht über ihr/sein Leben in die eigenen Hände nehmen!

Abenteurerin

Meine Arbeit ist von ganz unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründen geprägt:

Studium der Diplom-Pädagogik

(Universität Augsburg)

Theaterpädagogin BuT ®

(Theaterwerkstatt Heidelberg)

Hauptberuflich bin ich begeisterte Schulsozialarbeiterin.

Weiterbildung systemisches Coaching & Beratung

isb Wiesloch in Kooperation mit STIB Systemisches-Transaktionsanalytisches Seminar mit Praxis, München

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Soziale Arbeit

Langjährige Erfahrung in der sozialen Arbeit vor allem Beratung und Projektarbeit.

Internationale Erfahrungen

Leitung von Workcamps in Europa und Asien, Soziale und ökologische Projekte, Forschungsaufenthalt in Argentinien

Das Entdecken anderer Kulturen und das Erlernen von Sprachen hat mich schon immer fasziniert. Ich spreche Englisch, Französisch, Spanisch und Niederländisch.

Nach vielen sehr lehrreichen Stationen auf meinem Weg, lebe in nun schon seit einigen Jahren in Mannheim und liebe diese lebendige und vielfältige Stadt.

 

„Jeder Mensch ist ein Künstler.“ (Joseph Beuys)

ANDERE ÜBER MICH

„Der Workshop hat mir ganz neue Einblicke in die Pädagogik eröffnet. Wichtige Inhalte toll umgesetzt und eine gute Balance zwischen Theorie und Praxis.“ (Studierende der Theaterpädagogik)

Es hat super viel Spaß gemacht und ich hätte nicht gedacht, dass wir so ein tolles Stück auf die Beine stellen würden. Wir verstehen uns jetzt auch viel besser untereinander. (Schülerin 6. Klasse)

„Astrid hat eine sanfte und dennoch überzeugende, zuversichtliche Art, als Theaterpädagogin mit Laienschauspieler*innen umzugehen. Sie ist lustig, ohne übertrieben oder aufdringlich zu sein, sie motiviert und ermutigt, ohne Druck zu machen.“ (Janet Grau, Künstlerin Heidelberg)

„Unsere Zusammenarbeit hat mir gut gefallen. Ich fand es klasse, wie Du zusammen mit mir unter Einbeziehung deiner Kompetenzen als Theaterpädagogin ein Programm entwickelt hast, das die aktuelle Situation der Konfirmanden aufgenommen hat, nah an ihnen dran war und sie in ihrer Lebenswelt abgeholt hat. Es war ein spannender Prozess.“  (Sabine Hannak, Pfarrerin in Heidelberg)

„Spielerisch Theater ausprobieren, als Klasse gemeinsam aktiv sein – das war die Idee der Klassenlehrerinnen einer 7. Klasse des Gymnasiums der St. Raphael-Schulen in Heidelberg für den Wandertag. Engagiert wurde die Theaterpädagogin Astrid Pohl aus Mannheim. Man muss es offen sagen: Viele der Schülerinnen und Schüler hatten einen Tag vor den großen Ferien keine Lust mehr, etwas zu „arbeiten“. Doch Astrid Pohl hatte ein gut durchdachtes Konzept mitgebracht, mit dem sie flexibel auf die Situation reagierte. So schaffte sie es, dass die Schülerinnen und Schüler in zufällig zusammengestellten Gruppen beim Bauen von Standbildern offensichtlich gemeinsam Spaß hatten. Und in einer Fortsetzungsrunde wurde doch noch Theater gespielt, wobei es viel zu lachen gab – beim Einstudieren in der Gruppe wie auch für das Publikum – bei den so entstandenen Sommerferiengeschichten: „Ein Pokemon-Go spielender Schüler wird von einem Auto überfahren“, „Eine Killeralge schlägt zu“, „Ein Schaf entpuppt ich im Kampf gegen einen Drachen als Geheimagent“. (Lehrerin am St. Raphael Gymnasium Heidelberg)

„Frau Pohl bewies außerordentliches pädagogisches Geschick und hat stets das richtige Maß zwischen unterstützender Anleitung und Gewährung größtmöglicher künstlerischer Freiheit der Jugendlichen gefunden. Die Teilnehmer konnten so in einem entspannten und geschützten Rahmen ihr individuelles Ausdruckspotenzial und ihre Kreativität voll ausloten.“ (Mirko Schombert, Leiter Kinder- und Jugendtheater Mainz, Theaterpädagoge)